Unsere Partnerschaften gestalten digitale Barrierefreiheit

Gemeinsam mit führenden Organisationen entwickeln wir Standards für zugängliche Webtechnologien. Jede Kooperation bringt uns näher an eine inklusive digitale Welt, in der Technologie für alle Menschen funktioniert.

Technologieunternehmen

Wir arbeiten mit Softwareentwicklern zusammen, um Barrierefreiheit bereits in der Konzeptphase zu integrieren. Diese Partnerschaften führen zu Produkten, die von Anfang an für alle Nutzer konzipiert sind.

Bildungseinrichtungen

Universitäten und Fachhochschulen in der Schweiz entwickeln gemeinsam mit uns Curricula für barrierefreies Webdesign. Dadurch lernen zukünftige Entwickler von Beginn an, zugängliche Lösungen zu schaffen.

Behindertenorganisationen

Die direkte Zusammenarbeit mit Menschen mit Beeinträchtigungen prägt unsere Arbeit fundamental. Ihre Erfahrungen fließen unmittelbar in unsere Beratungsleistungen und Schulungen ein.

Wie unsere Partnerschaften funktionieren

Wir setzen auf langfristige Beziehungen statt kurzfristige Projekte. Jede Partnerschaft basiert auf gegenseitigem Lernen und dem Ziel, digitale Barrierefreiheit voranzubringen.

Gemeinsame Strategieentwicklung zwischen Partnern an einem Tisch mit Dokumenten und digitalen Tools

Gemeinsame Entwicklung

Wir entwickeln mit unseren Partnern individuelle Strategien für mehr Barrierefreiheit. Das bedeutet oft, bestehende Prozesse zu überdenken und neue Wege zu finden.

Ein Beispiel: Eine Schweizer E-Commerce-Plattform hat durch unsere Partnerschaft ihre gesamte Nutzerführung umgestaltet. Die Conversion-Rate stieg um 23%, und – wichtiger noch – Menschen mit Beeinträchtigungen können jetzt selbstständig einkaufen.

  • Analyse bestehender Systeme und Identifikation von Barrieren
  • Entwicklung maßgeschneiderter Lösungen basierend auf WCAG-Standards
  • Implementierung mit kontinuierlichem Feedback
Workshop-Szenario mit Teilnehmern bei der praktischen Umsetzung von Barrierefreiheitskonzepten

Wissenstransfer und Schulung

Technologie ändert sich schnell. Deshalb schulen wir die Teams unserer Partner kontinuierlich. Es geht nicht nur um technisches Wissen – wir vermitteln auch, warum Barrierefreiheit wichtig ist.

Unsere Workshops sind praxisorientiert. Entwickler arbeiten mit Screenreadern, Designer testen ihre Entwürfe mit Menschen mit Sehbehinderungen. Diese direkten Erfahrungen verändern Perspektiven nachhaltig.

  • Regelmäßige technische Updates zu neuen Standards
  • Hands-on-Trainings mit assistiven Technologien
  • Sensibilisierung durch direkten Austausch mit Betroffenen
Zu unseren Schulungen

Stimme eines Partners

Portrait von Lukas Bergmann

Lukas Bergmann

CTO, SwissTech Solutions AG

Die Zusammenarbeit mit Ivan Riversana hat unsere Herangehensweise an Softwareentwicklung grundlegend verändert. Anfangs dachten wir, Barrierefreiheit sei ein zusätzliches Feature. Heute verstehen wir: Es ist die Grundlage guter Technologie. Unsere Produkte sind nicht nur zugänglicher geworden – sie sind für alle Nutzer besser. Die laufende Beratung hilft uns, bei neuen Projekten von Anfang an richtig zu starten. Was mich besonders beeindruckt: Das Team kennt die Schweizer Gesetzgebung genau und erklärt komplexe technische Anforderungen so, dass auch unser Management die Bedeutung versteht.

Der Weg zur Partnerschaft

Interessiert an einer Zusammenarbeit? Wir prüfen gemeinsam, ob eine Partnerschaft für beide Seiten sinnvoll ist. Hier sehen Sie, wie der Prozess typischerweise abläuft.

Erstkontakt

Ein unverbindliches Gespräch über Ihre Ziele und unsere Möglichkeiten. Wir klären grundlegende Fragen und prüfen die Passung.

Bedarfsanalyse

Wir analysieren Ihre aktuelle Situation und identifizieren konkrete Ansatzpunkte für mehr Barrierefreiheit in Ihren Produkten.

Konzeptentwicklung

Gemeinsam entwickeln wir einen Plan: Welche Ziele verfolgen wir? Welche Ressourcen brauchen wir? Wie messen wir Erfolg?

Umsetzung

Die Zusammenarbeit beginnt. Wir bleiben eng in Kontakt, passen den Plan bei Bedarf an und feiern gemeinsam Fortschritte.